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Kommentare zu Bildern von Jens K



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An der Kreuzung Stubenrauchstraße, Zwickauer Damm und Neuköllner Straße. Leere Lager-Tanks, volle Kessel. Alles steht, der Zug rollt. Auf der Neuköllner Mittenwalder Eisenbahn (NME) ist nach langer Sperrung endlich wieder was los. Links geht weiter in Richtung Schönefeld, wo sich auch der BER Flughafen befindet und rechts steht der BVG Bus 172 in Richtung Rudow, von Kreuzberg kommend. Die vorderen Schilder rechts, weisen den weiteren Weg an. 21.02.2026 Berlin (zum Bild)

Tom56 25.2.2026 23:43
Hallo Jens,
vielen Dank für das schöne Bild und für die Videos, ich freue mich immer über Bilder von der NME-Strecke.
Das ist ja schön, dass es hier wieder einmal Zugverkehr gibt.

Kannst Du sagen, ob für die kommenden Tage/Wochen weitere Fahrten zu erwarten ist?
Gibt es feste Fahrzeiten?

Viele Grüße
Tom

Korbinian Eckert 26.2.2026 18:05
Starkes Bild! Sieht absolut wild aus - diese Großstadtszene und mittendrin ein Zug.

Stefan Pavel 28.2.2026 5:55
Moin Jens,

Ein ER-20 in der Berliner Großstadt mega 👍👍👍😉

Mfg
Stefan

Thomas Wendt 28.2.2026 8:36
Interessant, dass auf der Strecke wirklich Bahnverkehr ist. Ich fahr da öfters mit dem Rad lang und hab mich schon immer gefragt, ob dort ab und zu was rollt.

Jens K 1.3.2026 14:47
Danke an euch, zur Zeit fährt viel und gestern kam ein Ferkeltaxi und fuhr bis vor dem Tanklager vor

Alexander, R. 1.3.2026 19:36
Sehr gut! Bitte bei der nächsten Sichtung eine Meldung absetzen, auch wenn ich im Schnitt 1,5 h weg von dort bin.
MfG

Olli 1.3.2026 22:31
Hallo Jens,

hier war tatsächlich Streckenarchäologie nötig. Die NME wurde offenbar von der Teilung Deutschlands teilweise zerstört und teilweise gefördert und die Strecke umgeleitet. In der Stubenrauchstraße und am Zwickauer Damm handelt es sich um das Industriestammgleis Rudow von der NME. Die originäre Strecke hingegen ging offenbar Richtung Süden zur Zonengrenze (im Stadtplan noch zu erahnen) und dann via Schöneberg, durch den BER, Selchow und Brusendorf nach Mittenwalde. Südlich des BER ist die Trasse wieder zu erahnen. Die Fortsetzung bis Zossen hingegen hat offenbar noch Gleise, scheint aber zugewachsen zu sein. In dem Sinne ist die Strecke nun angegeben, wie wir es sonst bei anderen Strecken auch gemacht haben. Damit das Industriegleis auffindbar ist, habe ich ihm die Streckennummer der NME zugeordnet mangels bekannter Nummer. Somit sollten jetzt alle Bilder eine passende Kategorie haben. Korrekturvorschläge am besten per PN an mich. Überall, wo der Eiserne Vorhang zugeschlagen hatte, sind oft skurrile Verläufe der alten Strecken, die eine Zuordnung von Bildern nicht gerade einfach machen. Das gilt nicht nur für Deutschland. Wer noch Bilder hat, auch von der alten Strecke, könnte damit eventuell ein bisschen zum Verständnis beitragen.

Gruß, Olli

Olli 9.3.2026 16:59
Nach einem Hinweis, ein Dank an Tom56, korrigiere ich. Natürlich meinte ich Schönefeld (während die Finger wohl Schöneberg geschrieben hatten)... ;-)

86 1323 alias 86 1333 wurde mit Rauchkammer voraus und weiteren kleineren Details umgebaut. Somit wurde versucht einen Zug zu gestallten, wie einst auch auf Usedom fuhr im Alltag. Hier sieht man am frühen Morgen die imposante Ausfahrt aus Heringsdorf auf der Insel Usedom. Fehlten nur noch die Flügelsignale am Kopfbahnhof. An sich war es ein schönes Wochenende mit Zahlreichen Fahrgästen. 13.05.2017 (zum Bild)

G. G. 5.2.2023 21:17
Wahrlich imposant!

Stefan Wohlfahrt 7.2.2023 17:19
Herrlich!
einen lieben Gruss
Stefan

Jens K 16.1.2026 18:48
Aus heutiger Sicht bin ich froh da hoch gegangen zu sein. Denn nun ruht der Dampf auf Usedom

Am 14. Dezember 2025 war es endlich soweit: Die Dresdner Bahn ging offiziell in den regulären Betrieb – ein historischer Moment für die Region und die Bahnwelt. Zu diesem besonderen Anlass haben die Dampflokfreunde Berlin e.V. drei spektakuläre Sonderfahrten organisiert. Diese führten von Berlin Schöneweide durch den Süden der Hauptstadt, entlang der neuen Dresdner Bahn, bis zum Südkreuz – und zurück über den Innenring. Mit dabei: die legendäre Dampflok 03 2155, die 1934 gebaut wurde und auch mit stolzen 91 Jahren noch immer eindrucksvoll ihre Runden dreht. Sie zeigt uns, dass sie keineswegs zum alten Eisen gehört! Die 03 2155 überquert in diesem Moment den Sachsendamm und die A100 in Berlin 16.12.2025 Die Dampflokfreunde haben mit diesen Fahrten nicht nur ein Stück Geschichte lebendig gemacht, sondern auch die Begeisterung für den Dampfzug neu entfacht. Ein echtes Highlight für Eisenbahn-Fans und Geschichtsinteressierte gleichermaßen! (zum Bild)

Dennis Fiedler 18.12.2025 7:44
Klasse Aufnahme. Schade das auf dieser Verbindungskurve so wenig fährt.

Jens K 18.12.2025 16:39
Ich hätte gerne noch etwas weiter rechts gestanden, aber es waren zwei Leute zu viel dort.

Am 30.08.2025 besuchte ich den Cajon Pass bei Los Angeles. Eine stark befahrene Strecke zwischen den Hafen am Meer und nord-östlich gelegenen Ort Barstow. Die Herausforderung ist es die Züge über den Pass zu bekommen. Dadurch können Bilder, wie diese von der BNSF, an mehreren Orten erneut mit dem selben Zug gemacht werden, da die Züge eher langsam unterwegs sind bei den vorhanden Steigungen. (zum Bild)

Frank Paukstat 14.9.2025 9:19
Hallo Jens,
danke für die Bilder vom Cajon Pass. Vielleicht noch mehr? Die Landschaft ist jedenfalls umwerfend. Die Züge natürlich wie immer auch :-)

Viele Grüße, Frank

Jens K 14.9.2025 17:40
@Frank Paukast,

danke, mir hat der kurze Offenthalt sehr gut gefallen. Von diesem Zug konnte ich an zwei verschiedenen Orten ein Bild machen bzw. 3 je nach Winkel usw. Wenn du auf mein Profil schaust , dort ist ein Link zu meinem Youtube-Account und dort kannst du alles ansehen

Die Verkehrswende, ein voller Erfolg in Berlin. Die Hauptstadt schaut in die Zukunft. Die letzte Fahrt des Kaffeezuges auf dem Innenring von Neukölln, nach Seddin. Mit dem Banner am Umlauf: ,,Nach über 30 Jahren sagen wir danke und tschüß,, verabschiedete sich der Zug mit der 298 331 und dem noch vorhanden Railion Aufschrift. Ab dem 04.08.2025 fährt der Kaffeezug nur noch zum Berliner Westhafen und von dort aus gelangen die Container per LKW nach Neukölln-Treptow zur Kaffeerösterei. Neukölln, 31.07.2025 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.8.2025 11:30
Hallo Jens,
es ist immer wieder faszinierend, wie geschlossen und weitsichtig die Verkehrswende vorangetrieben wird!
einen lieben Gruss
Stefan

Jens K 1.8.2025 12:45
Einen Schritt voran und zwei zurück. Ich denke deren Ideologie und die Frage der Kosten spielen soweit ein, dass man sicherlich in einigen Jahrzehnten verlangt, das nur noch Akku betriebene Lastkraftwagen in Berlin fahren dürfen. Hört sich komisch an, aber so verrückt stelle ich mir die Berliner vor.

Der Fahrgastverband Pro Bahn unternahm am 12.07.2025 zwecks der Reaktivierung des Personenverkehrs, der Bahn zwischen Neubrandenburg-Friedland, eine Sonderfahrt. Nach 11 Jahren somit der nächste Sonderzug auf der Strecke. Für die ca. 26Km lange Strecke benötigen die Züge 90 Minuten, mit größtenteils nur mit 10-20Km/h gefahren werden. Kein Wunder, das Gleis ist marode und wird zunächst 2025 für 9 Millionen Euro ausgebessert. Das heißt Holzschwellen werden ersetzt und Bahnübergänge erneuert und eine Geschwindigkeit von 70Km/h angestrebt. 172 001 fährt an den ehemaligen Bahnhof Pleetz vorbei in Richtung Neubrandenburg. Der Bahnhof besaß einst 2 Gleise, einen Bahnsteig am Gebäude, zwei Weichen und eine Laderampe. Am Bahnsteig (links vom VT) selbst verblieb nur noch ein einziger Lichtmast. Die Telegrafenmasten sind gänzlich verschwunden. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 17.7.2025 9:29
Hallo Jens,
allein die Tatsache, dass wir hier Bilder der Strecke sehen können ist ja schon erfreulich. Wenn zusätzlich auch noch 9 Millionen für die Sanierung der Strecke investiert werden, ist das Projekt sicher schon auf dem guten Weg.

einen lieben Gruss
Stefan

Jens K 17.7.2025 15:55
@Stefan Wohlfahrt Für den einzigen Nutzer (Landhandel-Friedland) ist es von Vorteil, bzw. deren Bediener. Für den Personenverkehr wird es eng, denn Mo-Fr fährt der Bus im Stundentakt zwischen Friedland und Neubrandenburg, von 5-20Uhr , mit einer Fahrzeit von 30-35 Minuten. Das ist eine harte Nuss. Gruß Jens

14.03.2020 Eggesin von oben. Der Bahnhof verlor zwei Gleise und ist somit nur noch eine Haltestelle. Aus dem Empfangsgebäude wurden Ferienwohnungen und die Gebäude rechts daneben wurde ein Besucherzentrum: Naturpark am Stettiner Haff. (zum Bild)

Alexander, R. 11.5.2025 10:11
Prima Bild! Erinnert mich an meine Fahrten zur Artillerie-Kaserne und später zur Schwimmhalle Karpin. Und im Besucherzentrum war ich leider auch noch nicht. MfG

232 004 wartet mit einem leeren Heizölkesselzug auf die nächste Lücke im Berliner S Bahnnetz von Berlin Marienfelde, über Tempelhof, nach Stendell in der Uckermark. Nur auf dem S Bahngleis gelang es dort hin zukommen für Güterzüge. Der östliche Teil des Bahnhofs mit den Gleisanlagen wich der Dresdnerbahn und somit ein letztes Zeugendokument das dort Kesselzüge verkehrten. 01.11.2019 (zum Bild)

Arthur Beusch 8.2.2025 10:08
Die Maschinen haben ja inzwischen auch ein stolzes Alter.

Jens K 8.3.2025 18:19
Definitiv, aber leider auch spürbar weniger geworden

 
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