Zuckerrübenverlad 2018 in Bürglen (TG) - Abgebügelt und im "Last Mile"-Betrieb schiebt Rem 487 001 der SRT die sieben leeren Wagen der zweiten Wagengruppe vom Strecken- auf das Verladegleis (16.11.2018). Jürgen Vos
Zuckerrübenverlad 2018 in Bürglen (TG) - Rem 487 001 der SRT schiebt die befüllten Wagen der ersten Wagengruppe weiter Richtung Verladegleisende und zieht gleichzeitig von den leeren Wagen der zweiten Wagengruppe den Ersten unter die Zuckerrübenverlademaschine (16.11.2018). Jürgen Vos
Zuckerrübenverlad 2018 in Bürglen (TG) - Die zweite Wagengruppe wurde unter der Verlademaschine abgekuppelt und Rem 487 001 der SRT schiebt die befüllten Wagen der ersten Wagengruppe auf das Streckengleis, um anschließend diese Wagen zur Zuckerfabrik ziehen zu können (16.11.2018). Jürgen Vos
Zuckerrübenverlad 2018 in Bürglen (TG) - Nachdem Rem 487 001 der SRT die befüllten Wagen im "Last Mile"-Betrieb vom Verlade- auf das Streckengleis geschoben hatte und das Dieselaggregat abgeschaltet war, wurde zuerst der vordere und anschließend der hintere Stromabnehmer hochgefahren. Auf Streckenfreigabe nach Frauenfeld wartend wurde der vordere Stromabnehmer wieder gesenkt (16.11.2018). Jürgen Vos
Herbst und Niedrigwasser am Bodensee - Auf der Fahrt von Nesslau-Neu St. Johann nach Schaffhausen wurde S8 23857 am 11.11.2018 zwischen den Stationen Triboltingen und Ermatingen fotografiert. Jürgen Vos
Auf dem Werksgleis einer Spedition in Märstetten wurde am 16.11.2018 diese Rangiermaschine der Firma ZAGRO gesehen. Aufnahmestandort war ein Grünstreifen zwischen Straße und den Gleisen der Bahnstrecke Romanshorn - Winterthur. Jürgen Vos
Der aus Richtung Romanshorn kommende Kesselwagenzug, gezogen von Re 620 081-0 'IMMENSEE', wird in Kürze die Station Bürglen (TG) passieren (03.10.2018) Jürgen Vos
Bei Weinfelden fährt Re 420 252-9 mit einem Schiebewandwagenzug, in den ein Kran mit Hilfswagen eingereiht sind, am 03.10.2018 Richtung Winterthur. Aufnahmestandort war hinter einem Zaun, der die im Vordergrund liegenden und zur Kehrrichtverbrennungsanlage Weinfelden gehörenden Gleise vom öffentlich zugänglichen Gelände trennt. Jürgen Vos
Auf zwei Industriegleisen bei der Station Müllheim-Wigoltingen an der Strecke Romanshorn - Winterthur sind mehrere Wagen der Schweizerischen Speisewagen Gesellschaft (SSG) mit der Kennung D-BRM 56 80 xx abgestellt (01.11.2018). Jürgen Vos
Auf zwei Industriegleisen bei der Station Müllheim-Wigoltingen sind am 01.11.2018 mehrere Wagen der Schweizerischen Speisewagen Gesellschaft (SSG) abgestellt. Nur teilweise sichtbar ist Wagen "LUGANO", Typ WRm 035 mit der Kennung D-BRM 56 80 88-70 106-1. Dieser Wagen hat die Zulassung für folgende Länder: D / F / NS / A / CZ / H / CH / B / It /SL / HR / L Jürgen Vos
Auf zwei Industriegleisen bei der Station Müllheim-Wigoltingen sind am 01.11.2018 mehrere Wagen der Schweizerischen Speisewagen Gesellschaft (SSG) abgestellt. Der Vorderste der drei Wagen hat den Namen "FRAUENFELD", Typ Bdomsb 055 mit der Kennung D-BRM 56 80 84 80-054-5. Dieser Halbgepäckwagen hat ebenfalls die Zulassung für folgende Länder: D / F / NS / A / CZ / H / CH / B / It /SL / HR / L Jürgen Vos
Für Überraschung beim Fotografen sorgte Am 846 633, die am 17.11.2013 in Frauenfeld stand.
Die Geschichte dieser Lok, die bei Krupp-AEG als ME 1500 gebaut wurde.
1962 wurde bei Krupp und AEG der Entschluss gefasst, eine dieselelektrische Lokomotive für den Export zu entwickeln. Diese Lok sollte universell für Reise- und Güterzüge geeignet sein, einen asymmetrischen Mittelführerstand haben und mit 1.500 PS in der mittleren Leistungsklasse angesiedelt sein. Die Höchstgeschwindigkeit sollte 100 km/h betragen.
Mit diesen Anforderungen wurde 1964 die ME 1500 von Krupp in Essen gebaut. AEG in Berlin lieferte die elektrische Ausrüstung zu. Es kamen Gleichstrommotoren zum Einsatz, die von einem Drehstromgenerator über einen Gleichrichter mit Fahrstrom gespeist wurden. Denn mit einem damals üblichen Gleichstrom-Generator wäre die geforderte Achslast nicht zu erreichen gewesen. So wurde die ME 1500 leichter als die V 100 und verfügte über 10 % mehr Leistung.
Zur Jahreswende 1965/66 wurde die ME 1500 erprobt. Ab März 1966 war die ME 1500 leihweise bei zwei Bahnbetriebswerken vor leichten Eil-, Personen- und Güterzüge im Einsatz. Es traten allerdings Probleme mit der zuerst vorhandenen Kombination von Generator und Getriebe auf, die sich als nicht standfest erwies. Ersetzt wurde diese 1967 durch einen moderneren Drehstromgenerator. Das Getriebe zwischen Motor und Generator entfiel. Nach diesem Umbau wurde die Lokomotive als DE 1500 bezeichnet.
Ab Januar 1968 kam die Maschine mit der computergerechten DB-Nummer 201 001-5 zum Bw Hamm. Eingesetzt wurde sie vor Personen- und Güterzügen, wo sie sich bewährte. Dort blieb sie bis Ende Mai 1969. Darauf wurde sie nochmals kurz im Bw Hagen-Eckesey stationiert, bis sie im September 1969 zur Westfälischen Landeseisenbahn überging.
Die Westfälische Landeseisenbahn (WLE) mietete die Lok zunächst an und bezeichnete sie als DE 0901. Eingesetzt wurde sie im Güterzugdienst auf der Strecke Warstein - Lippstadt - Beckum, die Steigungen mit 25 ‰ aufwies. Die Maschine bewährte sich wiederum. Sie konnte im gleichen Plan wie die vorhandenen dieselhydraulischen Loks mit 2 × 800 PS mitlaufen und sie besaß einen guten Schleuderschutz. Im November 1971 kaufte die WLE die Lok. Zwischen Januar und August 1974 wurde in Hattingen eine Hauptuntersuchung mit Reparaturen durchgeführt. Dabei erhielt sie auch ein erhöhtes Führerhaus für eine bessere Rundumsicht. Der Betrieb war allerdings von ein paar Unfällen überschattet, bei denen die Lok beschädigt wurde. Immerhin erbrachte sie bei der WLE eine Laufleistung von 357.577 km. Die Lok wurde bei der WLE manchmal auch vor Personen-Sonderzügen wie zum Beispiel denen der DGEG verwendet.
Im August 1981 kaufte die Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft (DEG) die Lok und betrieb sie bei der Teutoburger Wald Eisenabhn (TWE) mit der Bezeichnung VE 151. Dort wurde sie allerdings ein Jahr später durch die VE 152, eine MaK DE 1003 ersetzt. Die VE 151 wurde abgestellt. Die DEG führte im April 1983 die Hauptuntersuchung durch und erhöhte das Dienstgewicht um sieben Tonnen. Im Juni 1983 wurde sie nach Farge überführt und von da an bei der Farge-Vegesacker Eisenbahn verwendet. Im Frühjahr 1990 wurde die Lok wiederum abgestellt und vorübergehend zur TWE überführt. Dort wurde sie über einen Lokhändler an die Schweizer SOB verkauft.
Da bei der SOB umfangreiche Oberbauerneuerungsarbeiten anstanden, suchte sie Ende der 1980er ein geeignetes, nicht vom Fahrdraht abhängiges Triebfahrzeug. Dies musste im Stande sein, einen Bauzug auf den 50 ‰ Steigungen zu befördern. Das zu der Zeit stärkste Fahrzeug dieser Art, der Tm 33 der SOB von 1983, konnte etwas mehr als 100 Tonnen bergwärts befördern. Für die anstehenden Arbeiten war das zu wenig.
Weil schon von Anfang an klar war, dass das Fahrzeug keine größere Laufleistung erbringen wird, war aus wirtschaftlichen Gründen der Erwerb eines Neufahrzeug ausgeschlossen. Deshalb begann man sich nach einem geeigneten Gebrauchtfahrzeug umzusehen. Durch Zufall erfuhr man, dass die bei den Teutoburger Wald-Eisenbahnen abgestellte Diesellokomotive VE 151 zu verkaufen sei. Die SOB-Mitarbeiter untersuchten die Lokomotive vor Ort und stellten fest, dass sie in ihren damals rund 25 Betriebsjahren nur eine halbe Million Kilometer gefahren war. Der Maschine befand sich auch in einem baulich guten Zustand, obwohl sie ziemlich verschmutzt war. Man einigte sich auf eine Vorführfahrt. Dabei brach schon nach drei Kilometern im Zylinder Kühlwasser ein. Der Dieselmotor musste zumindest komplett überholt werden, wenn er denn überhaupt noch zu reparieren gewesen wäre. Trotzdem wurde man sich einig, und die Lokomotive wurde im August 1990 über ein Vermittler gekauft. Anfang September wurde sie in Güterzügen nach Wädenswil überführt.
Umbau zur Am 846 461-2
Es waren die folgenden Punkte in Ordnung zu bringen:
- Bei der Lokomotive war die Frist abgelaufen
- Für die Verwendung auf Steilstrecken bis 80 ‰ eine Anpassung der Bremssysteme unumgänglich
- Der stark beschädigte Dieselmotor konnte mangels Ersatzteilen nicht mehr wirtschaftlich vertretbar repariert werden. Deshalb musste er ausgetauscht werden.
Auf Grund dieser Punkte wurde mit dem Zerlegen der Maschine begonnen. Der Umbau war Anfang 1993 fertiggestellt. In der Zeit danach wurden noch Probefahrten zum Einstellen der Dieselmotorsteuerung durchgeführt. Ab August 1993 war die Maschine wieder offiziell durch die Behörden mit der Bezeichnung Am 846 461-2 abgenommen. Später wurde in Hinblick auf die Fusion der SOB mit der Bodensee-Toggenburg-Bahn die Nummer geändert. Die neue Nummer ist Am 846 033-9.
Da die SOB für die Lok mit der Zeit nur noch wenig Einsatzmöglichkeiten sah, fristete die gut erhaltene Maschine ein eher bescheidenes Dasein. So verbrachte sie die meiste Zeit vor dem Depot Samstagern und war nur noch selten im Einsatz zu sehen.
Mitte 2014 erwarb Swiss Rail Traffic AG die Maschine um sie für Testfahrten, Rangierarbeiten oder Baustellendienste einzusetzen. Jürgen Vos
Der SOB RABe 526 001-3 fuhr am 22. August 2018 anlässlich einer Überführung vom Stadler-Werk in Erlen nach Solothurn.
Der 4-teiliger Flirt 3 ist im Bild unterwegs zwischen Oberwinterthur und Winterthur. Nicolas K.
Der SOB RABe 526 001-3 fuhr am 22. August 2018 anlässlich einer Überführung vom Stadler-Werk in Erlen nach Solothurn.
Der 4-teiliger Flirt 3 ist im Bild unterwegs zwischen Oberwinterthur und Winterthur.
Nicolas K.
Die Swiss Rail Traffic Rem 487 001 "Biene Maya" überführt ein "Schweden-KISS" oder auch "Mälartåg" für die Schwedische Bahngesellschaft Mälab, von Erlen in Richtung Basel, am 13. August 2018 zwischen Erlen und Sulgen.
Nicolas K.
Pararellfahrt zwischen Erlen und Sulgen:
Währenddem der Thurbo RABe 526 748-9 "Elsau" das rechte Gleis befährt, zieht die Stadler Eea 936 133 auf dem linken Gleis drei SBB RABe 522 in Richtung Sungen.
Aufgenommen am 13. August 2018 Nicolas K.
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