Feierabend: Nach getaner Arbeit fährt 764-449 der Waldbahn Moldovita an einem Augustabend 1992 zurück ins Depot. Der Fotograf scheint die Gänse mehr zu beunruhigen als die Dampflok... (Anmerkung zur Geoposition: Die Waldbahnen sind inzwischen längst verschwunden und auf Google Maps keine Spuren mehr von ihnen zu entdecken. Die genaue Position ist daher nicht mehr auffindbar. Daher ist der angegebene Fotostandpunkt nur als eine Annäherung zu verstehen) Horst Lüdicke
Auf der Rückfahrt vom Verladeplatz tief in den Wäldern legt 764-449 der Waldbahn Moldovita mit einem Holzzug im August 1992 einen kurzen Zwischenhalt ein. Da es fast ständig abwärts ging, hatte die Lok mit dem schweren Zug keine Probleme. Das traditionell aufgeschichtete Heu, der Dampfzug und die intakte Landschaft vermitteln den Eindruck einer trügerischen Idylle. Die zahlreichen Waldbahnen in Rumänien existierten damals aber nur noch, weil die finanziellen Mittel für eine Modernisierung fehlten (ob die Holzabfuhr mit schweren Trucks, die den Waldboden zerstören, besser ist, lasse ich einmal dahingestellt). Mit der Armut, die zu dieser Zeit in Rumänien herrschte, wurde man immer wieder konfrontiert. (Anmerkung zur Geoposition: Die Waldbahnen sind inzwischen längst verschwunden und auf Google Maps keine Spuren mehr von ihnen zu entdecken. Die genaue Position ist daher nicht mehr auffindbar. Daher ist der angegebene Fotostandpunkt nur als eine Annäherung zu verstehen) Horst Lüdicke
Die Dampflokomotiven der rumänischen Waldbahnen wurden mit Holz befeuert. Um ausreichend Vorrat zu haben, führte 764-449 der Waldbahn Moldovita einen Hilfstender mit. Die Aufnahme entstand im August 1992. (Anmerkung zur Geoposition: Die Waldbahnen sind inzwischen längst verschwunden und auf Google Maps keine Spuren mehr von ihnen zu entdecken. Die genaue Position ist daher nicht mehr auffindbar. Daher ist der angegebene Fotostandpunkt nur als eine Annäherung zu verstehen) Horst Lüdicke
Auf der Fahrt zum Verladeplatz legt 764-449 der Waldbahn Moldovita im August 1992 einen Zwischenhalt zum Wasserfassen ein. Das Wasser wurde mittels Dampfstrahlpumpe dem direkt neben der Bahn fließenden Gewässer entnommen. (Anmerkung zur Geoposition: Die Waldbahnen sind inzwischen längst verschwunden und auf Google Maps keine Spuren mehr von ihnen zu entdecken. Die genaue Position ist daher nicht mehr auffindbar. Daher ist der angegebene Fotostandpunkt nur als eine Annäherung zu verstehen) Horst Lüdicke
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