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Der "heilige ET", wie die Triebzüge der Baureihe 420 unter Eisenbahnfreunden ehrfurchtsvoll genannt werden, verstärkt die Münchener S-Bahn Flotte inzwischen mit 36 Exemplaren.

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Der  heilige ET , wie die Triebzüge der Baureihe 420 unter Eisenbahnfreunden ehrfurchtsvoll genannt werden, verstärkt die Münchener S-Bahn Flotte inzwischen mit 36 Exemplaren. Zum Einsatz kommen sie aktuell auf den Linien S2, S4, S6, S8 und S20. Optisch machen die Fahrzeuge alle einen guten Eindruck, technisch gibt es aber wohl das ein oder andere Problemchen. Das führt nicht gerade zu großer Beleibtheit beim fahrenden Personal. Ich hingegen freute mich am 31. Oktober 2020, als mir bei Kottgeisering ein Vollzug mit dem führenden 420 447 vor die Linse fuhr.

Der "heilige ET", wie die Triebzüge der Baureihe 420 unter Eisenbahnfreunden ehrfurchtsvoll genannt werden, verstärkt die Münchener S-Bahn Flotte inzwischen mit 36 Exemplaren. Zum Einsatz kommen sie aktuell auf den Linien S2, S4, S6, S8 und S20. Optisch machen die Fahrzeuge alle einen guten Eindruck, technisch gibt es aber wohl das ein oder andere Problemchen. Das führt nicht gerade zu großer Beleibtheit beim fahrenden Personal. Ich hingegen freute mich am 31. Oktober 2020, als mir bei Kottgeisering ein Vollzug mit dem führenden 420 447 vor die Linse fuhr.

Christoph Schneider 30.01.2021, 472 Aufrufe, 0 Kommentare

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Noch einmal der Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Oben fährt dort eine 425-Doppeltraktion, vorne 425 419-9, im Mai 1978 ein, darunter im Frühjahr 2013 ein 420 mit einer S-Bahn. Beim Vergleich fallen die verlängerten bzw. zusätzlichen Bahnsteigüberdachungen auf.
Noch einmal der Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Oben fährt dort eine 425-Doppeltraktion, vorne 425 419-9, im Mai 1978 ein, darunter im Frühjahr 2013 ein 420 mit einer S-Bahn. Beim Vergleich fallen die verlängerten bzw. zusätzlichen Bahnsteigüberdachungen auf.
Horst Lüdicke

Ein Sprung auf die andere Neckarseite zum Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Jahrzehntelang prägten die Triebwagen der Baureihe 465 das Bild des Stuttgarter Vorortverkehrs. Als die 465-Dreifachtraktion mit dem führenden 465 024-8 im Mai 1978 dort eintrifft, liegen allerdings nur noch wenige Einsatzwochen vor ihnen. Mit der Aufnahme des S-Bahn-Betriebes zum Fahrplanwechsel wurden sie durch die Baureihe 420 (s. untere Aufnahme vom Frühjahr 2013) abgelöst. Auffälligste Änderung ist die „Bahnhofsbegrünung“ – ob aus Kostengründen oder ökologischen Gesichtspunkten sei mal dahingestellt…
Ein Sprung auf die andere Neckarseite zum Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt: Jahrzehntelang prägten die Triebwagen der Baureihe 465 das Bild des Stuttgarter Vorortverkehrs. Als die 465-Dreifachtraktion mit dem führenden 465 024-8 im Mai 1978 dort eintrifft, liegen allerdings nur noch wenige Einsatzwochen vor ihnen. Mit der Aufnahme des S-Bahn-Betriebes zum Fahrplanwechsel wurden sie durch die Baureihe 420 (s. untere Aufnahme vom Frühjahr 2013) abgelöst. Auffälligste Änderung ist die „Bahnhofsbegrünung“ – ob aus Kostengründen oder ökologischen Gesichtspunkten sei mal dahingestellt…
Horst Lüdicke





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