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Die Westausfahrt des Bahnhof Raeren in Richtung Eupen mit dem alten Stellwerkhaus im Hintergrund.

(ID 263615)



Die Westausfahrt des Bahnhof Raeren in Richtung Eupen mit dem alten Stellwerkhaus im Hintergrund. Die Signale zeigen zwar auf 'Halt', aber vielleicht tut sich bald wieder etwas in diesem alten Vennbahnbahnhof. Aufgenommen am 11/01/2009.

Die Westausfahrt des Bahnhof Raeren in Richtung Eupen mit dem alten Stellwerkhaus im Hintergrund. Die Signale zeigen zwar auf 'Halt', aber vielleicht tut sich bald wieder etwas in diesem alten Vennbahnbahnhof. Aufgenommen am 11/01/2009.

Dieter Schumacher 19.02.2009, 1646 Aufrufe, 3 Kommentare

3 Kommentare, Alle Kommentare
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Dieter Schumacher 27.02.2009 22:34

Hallo Michael,
freut mich, dass Dir das Bild gefällt. Werde öfter mal in Raeren vorbeispringen, um zu sehen, was sich weiter dort tut.
Gruss
Dieter

Lawrence Fredholm 26.03.2009 19:46

Hallo,

war oder ist da mal nicht die Rede davon gewesen, dass die EVS Interesse gehabt hat, die Strecke Stolberg - Raeren - Eupen - (Welkenraedt) zu befahren... ??

Gruß von der KBS 760: Lawrence

Dieter Schumacher 30.03.2009 17:57

Hallo Lawrence,
Seit einigen Monaten wird immer wieder über eine Inbetriebnahme der Strecke spekuliert. Auf der Internetseite der EVB findet man keinen Hinweis auf ein solches Projekt, im Augenblick jedenfalls noch nicht. Tatsache ist, dass auf belgischer Seite zwischen Raeren und der deutschen Grenze die Strecke wieder einigermassen instand gesetzt worden ist. Das war bestimmt nicht ganz ohne Grund. Wir werden es sehen. Vielleicht weiss Michael Rakow etwas mehr.
Gruss
Dieter

Blick auf den völlig verwilderten Bahnhof Sourbrodt an der Vennbahn. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es hier keine durchgehenden Züge mehr nach Deutschland. 1957 wurde der Personenverkehr eingestellt. Die letzten Militärzüge rollten hier 2004 und 2006 wurde die Strecke bereits weitesgehend abgebaut. Was geblieben ist, ist der Abschnitt Sourbrodt nach Kalterherberg als Draisninenstrecke. Im Bahnhof stehen im Dickicht noch einige Güterwagen versteckt.

Sourbrodt 15.09.2024
Blick auf den völlig verwilderten Bahnhof Sourbrodt an der Vennbahn. Nach dem zweiten Weltkrieg gab es hier keine durchgehenden Züge mehr nach Deutschland. 1957 wurde der Personenverkehr eingestellt. Die letzten Militärzüge rollten hier 2004 und 2006 wurde die Strecke bereits weitesgehend abgebaut. Was geblieben ist, ist der Abschnitt Sourbrodt nach Kalterherberg als Draisninenstrecke. Im Bahnhof stehen im Dickicht noch einige Güterwagen versteckt. Sourbrodt 15.09.2024
Dennis Fiedler

Was auf den ersten Blick wie ein Bahnposten wirkte entpuppte sich als ein Relikt aus dem kalten Krieg. Hierbei handelt es sich um den ehemaligen Wachposten PD25bis. An Strategisch wichtigen Punkten wie Brücken und Viadukten oder auch hier an der Vennbahn wurden an einigen Punkten Schächte ausgehoben und mit bis zu 500kg Sprengstoff aufgefüllt um im Falle der deutschen Invasion die Strecken zu verstören und den Vormarsch zu bremsen. Korporal Charles Devisser vom Radfahrerbataillon stand hier am 10. Mai 1940 Wache und war eines der ersten Opfer beim Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Belgien. 

Sourbrodt 15.09.2024
Was auf den ersten Blick wie ein Bahnposten wirkte entpuppte sich als ein Relikt aus dem kalten Krieg. Hierbei handelt es sich um den ehemaligen Wachposten PD25bis. An Strategisch wichtigen Punkten wie Brücken und Viadukten oder auch hier an der Vennbahn wurden an einigen Punkten Schächte ausgehoben und mit bis zu 500kg Sprengstoff aufgefüllt um im Falle der deutschen Invasion die Strecken zu verstören und den Vormarsch zu bremsen. Korporal Charles Devisser vom Radfahrerbataillon stand hier am 10. Mai 1940 Wache und war eines der ersten Opfer beim Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Belgien. Sourbrodt 15.09.2024
Dennis Fiedler

Was auf den ersten Blick wie ein Bahnposten wirkte entpuppte sich als ein Relikt aus dem kalten Krieg. Hierbei handelt es sich um den ehemaligen Wachposten PD25bis. An Strategisch wichtigen Punkten wie Brücken und Viadukten oder auch hier an der Vennbahn wurden an einigen Punkten Schächte ausgehoben und mit bis zu 500kg Sprengstoff aufgefüllt um im Falle der deutschen Invasion die Strecken zu verstören und den Vormarsch zu bremsen. Korporal Charles Devisser vom Radfahrerbataillon stand hier am 10. Mai 1940 Wache und war eines der ersten Opfer beim Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Belgien. 

Sourbrodt 15.09.2024
Was auf den ersten Blick wie ein Bahnposten wirkte entpuppte sich als ein Relikt aus dem kalten Krieg. Hierbei handelt es sich um den ehemaligen Wachposten PD25bis. An Strategisch wichtigen Punkten wie Brücken und Viadukten oder auch hier an der Vennbahn wurden an einigen Punkten Schächte ausgehoben und mit bis zu 500kg Sprengstoff aufgefüllt um im Falle der deutschen Invasion die Strecken zu verstören und den Vormarsch zu bremsen. Korporal Charles Devisser vom Radfahrerbataillon stand hier am 10. Mai 1940 Wache und war eines der ersten Opfer beim Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Belgien. Sourbrodt 15.09.2024
Dennis Fiedler

Dieser alte Personenwagen von der ehemaligen Bahngesellschaft Nord belge steht in Kalterherberg und dient heute dem Cafe am Draisinenbahnhof.

Kalterherberg 15.09.2024
Dieser alte Personenwagen von der ehemaligen Bahngesellschaft Nord belge steht in Kalterherberg und dient heute dem Cafe am Draisinenbahnhof. Kalterherberg 15.09.2024
Dennis Fiedler





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