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Bilder von Arnulf Sensenbrenner

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Die 1927 für die damalige PLM (Paris-Lyon-Méditerranée) gebaute Doppellok 161BE3.
Nachdem die PLM 1938 in der Staatsbahn SNCF aufging, trug diese Lok bei der SNCF die Nummer 1ABBA1-3603. Diese eher ungewöhnliche Nummer kommt durch die Achsfolge zustande. Die SNCF versucht die Achsfolge in der Lokbezeichnung schematisch wiederzugeben und diese Doppellok hat die Achsfolge (1A)´(B)´ + (B)´(A1)´.
Nach einer vorangegangenen Probelok wurde von diesem Typ 10 Stück beschafft (spätere 3601-3610).

Sie wurden für die von der PLM in 1920ern elektrifizierte Maurienne-Rampenstrecke in den Savoyer Alpen beschafft. Dies ist die von Lyon nach Turin führende Hauptachse von Frankreich nach Italien. Die PLM hat diese Alpenstrecke damals (mit Ausnahme einiger Bahnhöfe, die eine normale Oberleitung erhielten) mit einer Stromschiene für 1500 V Gleichspannung elektrifiziert, die im Grenzbahnhof Modane übrigens dann auf die dreiphasige italienische Drehstromelektrifizierung stieß. Daher hatten diese bis zur Ausmusterung 1973 auf ihrer Stammstrecke eingesetzten Loks Pantographen für die Oberleitung und seitliche Stromabnehmer für die Stromschiene.

Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die 1927 für die damalige PLM (Paris-Lyon-Méditerranée) gebaute Doppellok 161BE3. Nachdem die PLM 1938 in der Staatsbahn SNCF aufging, trug diese Lok bei der SNCF die Nummer 1ABBA1-3603. Diese eher ungewöhnliche Nummer kommt durch die Achsfolge zustande. Die SNCF versucht die Achsfolge in der Lokbezeichnung schematisch wiederzugeben und diese Doppellok hat die Achsfolge (1A)´(B)´ + (B)´(A1)´. Nach einer vorangegangenen Probelok wurde von diesem Typ 10 Stück beschafft (spätere 3601-3610). Sie wurden für die von der PLM in 1920ern elektrifizierte Maurienne-Rampenstrecke in den Savoyer Alpen beschafft. Dies ist die von Lyon nach Turin führende Hauptachse von Frankreich nach Italien. Die PLM hat diese Alpenstrecke damals (mit Ausnahme einiger Bahnhöfe, die eine normale Oberleitung erhielten) mit einer Stromschiene für 1500 V Gleichspannung elektrifiziert, die im Grenzbahnhof Modane übrigens dann auf die dreiphasige italienische Drehstromelektrifizierung stieß. Daher hatten diese bis zur Ausmusterung 1973 auf ihrer Stammstrecke eingesetzten Loks Pantographen für die Oberleitung und seitliche Stromabnehmer für die Stromschiene. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die 1927 für die damalige PLM (Paris-Lyon-Méditerranée) gebaute Doppellok 161BE3.
Nachdem die PLM 1938 in der Staatsbahn SNCF aufging, trug diese Lok bei der SNCF die Nummer 1ABBA1-3603. Diese eher ungewöhnliche Nummer kommt durch die Achsfolge zustande. Die SNCF versucht die Achsfolge in der Lokbezeichnung schematisch wiederzugeben und diese Doppellok hat die Achsfolge (1A)´(B)´ + (B)´(A1)´.
Nach einer vorangegangenen Probelok wurde von diesem Typ 10 Stück beschafft (spätere 3601-3610).

Sie wurden für die von der PLM in 1920ern elektrifizierte Maurienne-Rampenstrecke in den Savoyer Alpen beschafft. Dies ist die von Lyon nach Turin führende Hauptachse von Frankreich nach Italien. Die PLM hat diese Alpenstrecke damals (mit Ausnahme einiger Bahnhöfe, die eine normale Oberleitung erhielten) mit einer Stromschiene für 1500 V Gleichspannung elektrifiziert, die im Grenzbahnhof Modane übrigens dann auf die dreiphasige italienische Drehstromelektrifizierung stieß. Daher hatten diese bis zur Ausmusterung 1973 auf ihrer Stammstrecke eingesetzten Loks Pantographen für die Oberleitung und seitliche Stromabnehmer für die Stromschiene.

Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die 1927 für die damalige PLM (Paris-Lyon-Méditerranée) gebaute Doppellok 161BE3. Nachdem die PLM 1938 in der Staatsbahn SNCF aufging, trug diese Lok bei der SNCF die Nummer 1ABBA1-3603. Diese eher ungewöhnliche Nummer kommt durch die Achsfolge zustande. Die SNCF versucht die Achsfolge in der Lokbezeichnung schematisch wiederzugeben und diese Doppellok hat die Achsfolge (1A)´(B)´ + (B)´(A1)´. Nach einer vorangegangenen Probelok wurde von diesem Typ 10 Stück beschafft (spätere 3601-3610). Sie wurden für die von der PLM in 1920ern elektrifizierte Maurienne-Rampenstrecke in den Savoyer Alpen beschafft. Dies ist die von Lyon nach Turin führende Hauptachse von Frankreich nach Italien. Die PLM hat diese Alpenstrecke damals (mit Ausnahme einiger Bahnhöfe, die eine normale Oberleitung erhielten) mit einer Stromschiene für 1500 V Gleichspannung elektrifiziert, die im Grenzbahnhof Modane übrigens dann auf die dreiphasige italienische Drehstromelektrifizierung stieß. Daher hatten diese bis zur Ausmusterung 1973 auf ihrer Stammstrecke eingesetzten Loks Pantographen für die Oberleitung und seitliche Stromabnehmer für die Stromschiene. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die CC6572 präsentiert sich in Mulhouse wie frisch aus der Fabrik. 

Aber auch diese Lok in Mulhouse hat ihre Besonderheit: Es nicht die echte CC6572, sie trägt nur deren Nummernschilder und das Namenswappen  Résistance Fer ! Es ist die originale CC6565. Auch die SNCF hat Loks, welche benannt sind. Es sind fast ausschließlich Städte, nach denen die Loks getauft werden. Nicht so bei der CC7572, die zur Erinnerung an den organisierten Widerstand von Eisenbahnern gegen die deutsche Okkupation im 2. Weltkrieg auf den Namen  Résistance Fer  getauft worden war. Nachdem das Original verschrottet war, hat man einfach die eigentliche CC6565 umdekoriert, um für Feierlichkeiten wieder eine Lok mit diesem Namen zu haben.

Die Reihe CC6500 wurde ab1969 für das 1500V-Gleichspannungsnetz der SNCF in Dienst gestellt. Bei ihrer Indienststellung 1969 waren sie die leistungsstärksten Lokomotiven der SNCF und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Sie tragen das unverkennbare Design, die sogenannte  nez cassé  (gebrochene Nase), des Designers Paul Arzens.

Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die CC6572 präsentiert sich in Mulhouse wie frisch aus der Fabrik. Aber auch diese Lok in Mulhouse hat ihre Besonderheit: Es nicht die echte CC6572, sie trägt nur deren Nummernschilder und das Namenswappen "Résistance Fer"! Es ist die originale CC6565. Auch die SNCF hat Loks, welche benannt sind. Es sind fast ausschließlich Städte, nach denen die Loks getauft werden. Nicht so bei der CC7572, die zur Erinnerung an den organisierten Widerstand von Eisenbahnern gegen die deutsche Okkupation im 2. Weltkrieg auf den Namen "Résistance Fer" getauft worden war. Nachdem das Original verschrottet war, hat man einfach die eigentliche CC6565 umdekoriert, um für Feierlichkeiten wieder eine Lok mit diesem Namen zu haben. Die Reihe CC6500 wurde ab1969 für das 1500V-Gleichspannungsnetz der SNCF in Dienst gestellt. Bei ihrer Indienststellung 1969 waren sie die leistungsstärksten Lokomotiven der SNCF und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Sie tragen das unverkennbare Design, die sogenannte "nez cassé" (gebrochene Nase), des Designers Paul Arzens. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die CC6572 präsentiert sich in Mulhouse wie frisch aus der Fabrik. 

Aber auch diese Lok in Mulhouse hat ihre Besonderheit: Es nicht die echte CC6572, sie trägt nur deren Nummernschilder und das Namenswappen  Résistance Fer ! Es ist die originale CC6565. Auch die SNCF hat Loks, welche benannt sind. Es sind fast ausschließlich Städte, nach denen die Loks getauft werden. Nicht so bei der CC7572, die zur Erinnerung an den organisierten Widerstand von Eisenbahnern gegen die deutsche Okkupation im 2. Weltkrieg auf den Namen  Résistance Fer  getauft worden war. Nachdem das Original verschrottet war, hat man einfach die eigentliche CC6565 umdekoriert, um für Feierlichkeiten wieder eine Lok mit diesem Namen zu haben.

Die Reihe CC6500 wurde ab1969 für das 1500V-Gleichspannungsnetz der SNCF in Dienst gestellt. Bei ihrer Indienststellung 1969 waren sie die leistungsstärksten Lokomotiven der SNCF und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Sie tragen das unverkennbare Design, die sogenannte  nez cassé  (gebrochene Nase), des Designers Paul Arzens.

Mulhouse - Eisenbahnmuseum
21.05.2007
Die CC6572 präsentiert sich in Mulhouse wie frisch aus der Fabrik. Aber auch diese Lok in Mulhouse hat ihre Besonderheit: Es nicht die echte CC6572, sie trägt nur deren Nummernschilder und das Namenswappen "Résistance Fer"! Es ist die originale CC6565. Auch die SNCF hat Loks, welche benannt sind. Es sind fast ausschließlich Städte, nach denen die Loks getauft werden. Nicht so bei der CC7572, die zur Erinnerung an den organisierten Widerstand von Eisenbahnern gegen die deutsche Okkupation im 2. Weltkrieg auf den Namen "Résistance Fer" getauft worden war. Nachdem das Original verschrottet war, hat man einfach die eigentliche CC6565 umdekoriert, um für Feierlichkeiten wieder eine Lok mit diesem Namen zu haben. Die Reihe CC6500 wurde ab1969 für das 1500V-Gleichspannungsnetz der SNCF in Dienst gestellt. Bei ihrer Indienststellung 1969 waren sie die leistungsstärksten Lokomotiven der SNCF und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Sie tragen das unverkennbare Design, die sogenannte "nez cassé" (gebrochene Nase), des Designers Paul Arzens. Mulhouse - Eisenbahnmuseum 21.05.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die CC6575 = CC 21001 ist eine besondere Lok, die auf ihren zwei Fronten jeweils die eine und die andere Betriebsnummer trägt. 
Sie ist als betriebsfähige Traditionslok in Nîmes erhalten.

Neben der Hochleistungslokreihe CC6500 für 1500V-Gleichspannung plante man 1969 auch eine auf dieser basierende Zweisystemvariante (sowie eine Wechselspannungsvariante).
Es wurden von 1969-1974 die Zweisystemloks CC 21001-21004 gebaut, die im internationalen Verkehr Richtung Schweiz von Paris bis Vallorbe u.a. vor dem TEE Cisalpin eingesetzt wurden. Inzwischen war aber die technische Entwicklung soweit fortgeschritten, dass man die geforderte Leistung mit einer vierachsigen Zweisystemlok erzielen konnte, so dass ein weiterer Nachbau unterblieb.
Die CC21001-21004 wurden 1996 dann in die CC6575-6578 umgebaut. 
Als Traditionslok trägt die einzig existierende ehemalige CC21000 nun an ihren Fronten beide Nummern.

Nîmes Eisenbahnmuseum
14.09.2007
Die CC6575 = CC 21001 ist eine besondere Lok, die auf ihren zwei Fronten jeweils die eine und die andere Betriebsnummer trägt. Sie ist als betriebsfähige Traditionslok in Nîmes erhalten. Neben der Hochleistungslokreihe CC6500 für 1500V-Gleichspannung plante man 1969 auch eine auf dieser basierende Zweisystemvariante (sowie eine Wechselspannungsvariante). Es wurden von 1969-1974 die Zweisystemloks CC 21001-21004 gebaut, die im internationalen Verkehr Richtung Schweiz von Paris bis Vallorbe u.a. vor dem TEE Cisalpin eingesetzt wurden. Inzwischen war aber die technische Entwicklung soweit fortgeschritten, dass man die geforderte Leistung mit einer vierachsigen Zweisystemlok erzielen konnte, so dass ein weiterer Nachbau unterblieb. Die CC21001-21004 wurden 1996 dann in die CC6575-6578 umgebaut. Als Traditionslok trägt die einzig existierende ehemalige CC21000 nun an ihren Fronten beide Nummern. Nîmes Eisenbahnmuseum 14.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Die CC6575 = CC 21001 ist eine besondere Lok, die auf ihren zwei Fronten jeweils die eine und die andere Betriebsnummer trägt. 
Sie ist als betriebsfähige Traditionslok in Nîmes erhalten.

Neben der Hochleistungslokreihe CC6500 für 1500V-Gleichspannung plante man 1969 auch eine auf dieser basierende Zweisystemvariante (sowie eine Wechselspannungsvariante).
Es wurden von 1969-1974 die Zweisystemloks CC 21001-21004 gebaut, die im internationalen Verkehr Richtung Schweiz von Paris bis Vallorbe u.a. vor dem TEE Cisalpin eingesetzt wurden. Inzwischen war aber die technische Entwicklung soweit fortgeschritten, dass man die geforderte Leistung mit einer vierachsigen Zweisystemlok erzielen konnte, so dass ein weiterer Nachbau unterblieb.
Die CC21001-21004 wurden 1996 dann in die CC6575-6578 umgebaut. 
Als Traditionslok trägt die einzig existierende ehemalige CC21000 nun an ihren Fronten beide Nummern.

Nîmes Eisenbahnmuseum
14.09.2007
Die CC6575 = CC 21001 ist eine besondere Lok, die auf ihren zwei Fronten jeweils die eine und die andere Betriebsnummer trägt. Sie ist als betriebsfähige Traditionslok in Nîmes erhalten. Neben der Hochleistungslokreihe CC6500 für 1500V-Gleichspannung plante man 1969 auch eine auf dieser basierende Zweisystemvariante (sowie eine Wechselspannungsvariante). Es wurden von 1969-1974 die Zweisystemloks CC 21001-21004 gebaut, die im internationalen Verkehr Richtung Schweiz von Paris bis Vallorbe u.a. vor dem TEE Cisalpin eingesetzt wurden. Inzwischen war aber die technische Entwicklung soweit fortgeschritten, dass man die geforderte Leistung mit einer vierachsigen Zweisystemlok erzielen konnte, so dass ein weiterer Nachbau unterblieb. Die CC21001-21004 wurden 1996 dann in die CC6575-6578 umgebaut. Als Traditionslok trägt die einzig existierende ehemalige CC21000 nun an ihren Fronten beide Nummern. Nîmes Eisenbahnmuseum 14.09.2007
Arnulf Sensenbrenner

Lok T7 der SGLM in La Mure vor dem abfahrtbereiten Zug nach St-Georges-de-Commiers.
Diese Lok mit der Achsfolge Bo’Bo’ wurde 1932 gebaut. Der mechanische Teil wurde den von Ateliers du Nord de la France (AFN) und der elektrische Teil von der Schweizer Firma Sécheron (SAAS) in Genf gebaut. Sie trägt ein Fabrikschild der SAAS mit Baujahr 1932 und der Fabriknummer 25002. Für damalige Zeit war sie ein sehr modernes Fahrzeug mit einer Leistung von 677 kW (920 PS) und einer Masse von 60 t.
La Mure
29.08. 2007
Lok T7 der SGLM in La Mure vor dem abfahrtbereiten Zug nach St-Georges-de-Commiers. Diese Lok mit der Achsfolge Bo’Bo’ wurde 1932 gebaut. Der mechanische Teil wurde den von Ateliers du Nord de la France (AFN) und der elektrische Teil von der Schweizer Firma Sécheron (SAAS) in Genf gebaut. Sie trägt ein Fabrikschild der SAAS mit Baujahr 1932 und der Fabriknummer 25002. Für damalige Zeit war sie ein sehr modernes Fahrzeug mit einer Leistung von 677 kW (920 PS) und einer Masse von 60 t. La Mure 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

SGLM-Lok T7 vor dem abfahrtbereiten Zug, der um 17:00 Uhr La Mure verlässt, um nach St-Georges-de-Commiers zu fahren.
29.08. 2007
SGLM-Lok T7 vor dem abfahrtbereiten Zug, der um 17:00 Uhr La Mure verlässt, um nach St-Georges-de-Commiers zu fahren. 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Lok T7 der SGLM beim Rangieren in La Mure.
Die SGLM erhielt 1932 fünf E-Loks mit der Achsfolge Bo’Bo’, deren mechanischer Teil von Ateliers du Nord de la France (AFN) und der elektrische Teil von der Schweizer Firma Sécheron (SAAS) in Genf gebaut wurde.
Sie tragen die Nummern T6 bis T10, Es waren damals moderne Fahrzeuge mit einer Leistung von 677 kW (920 PS) und einer Masse von 60 t.

29.08. 2007
Lok T7 der SGLM beim Rangieren in La Mure. Die SGLM erhielt 1932 fünf E-Loks mit der Achsfolge Bo’Bo’, deren mechanischer Teil von Ateliers du Nord de la France (AFN) und der elektrische Teil von der Schweizer Firma Sécheron (SAAS) in Genf gebaut wurde. Sie tragen die Nummern T6 bis T10, Es waren damals moderne Fahrzeuge mit einer Leistung von 677 kW (920 PS) und einer Masse von 60 t. 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Von der SGLM-Lok T7 gezogener Zug bei der Durchfahrt im Bahnhof Le Villaret.
Links zu sehen sind hier die Sorgenkinder der Bahn: die alten Betonmasten, deren Armierung massiv rostet und die sich dann teilweise auflösen. Die einzige Lösung ist der recht teure Ersatz dieser Masten durch Neue. Dies wird sukzessive angegangen.
Le Villaret
29.08. 2007
Von der SGLM-Lok T7 gezogener Zug bei der Durchfahrt im Bahnhof Le Villaret. Links zu sehen sind hier die Sorgenkinder der Bahn: die alten Betonmasten, deren Armierung massiv rostet und die sich dann teilweise auflösen. Die einzige Lösung ist der recht teure Ersatz dieser Masten durch Neue. Dies wird sukzessive angegangen. Le Villaret 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Ein ausgewanderter Schweizer: Der von der Chur-Arosa-Linie der RhB stammende Triebwagen ABDe 4/4 486. Diese Linie wurde ja, wie die SGLM, bis zur Umstellung des Stromsystems 1997 ebenfalls mit 2400 V Gleichspannung betrieben. Der Triebwagen steht hier abgestellt in der Station Notre-Dame-de-Commiers.
29.08.2007
Ein ausgewanderter Schweizer: Der von der Chur-Arosa-Linie der RhB stammende Triebwagen ABDe 4/4 486. Diese Linie wurde ja, wie die SGLM, bis zur Umstellung des Stromsystems 1997 ebenfalls mit 2400 V Gleichspannung betrieben. Der Triebwagen steht hier abgestellt in der Station Notre-Dame-de-Commiers. 29.08.2007
Arnulf Sensenbrenner

Diesen meterspurigen Rangiertraktor hat es aus der Schweiz in die französischen Alpen verschlagen: Der ehemalige Tm 2/2 100 der LSB in der Werkstatt der SGLM.
La Mure
29.08. 2007
Diesen meterspurigen Rangiertraktor hat es aus der Schweiz in die französischen Alpen verschlagen: Der ehemalige Tm 2/2 100 der LSB in der Werkstatt der SGLM. La Mure 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Blick hinunter ins Tal aus der SGLM, deren Trasse in die fast senkrechten Hänge der Schlucht des Flusses Drac gesprengt wurde. Hinten unten im Tal ein Blick auf die Bahn unten im Tal.
29.08. 2007

Die SGLM ist eine meterspurige Gebirgsbahn in den französischen Alpen in der Nähe von Grenoble.
Ihre Geschichte unterscheidet sich aber von anderen Gebirgsbahnen. In der Gegend um La Mure gibt es im Gebirge hochwertige Steinkohle. Die SGLM wurde von 1882-1886 als Kohlenbahn zum Abtransport dieser Steinkohle gebaut. Sie führt von der Normalspurstation Saint-Georges-de-Commiers (SG) über 30 Kilometer hoch nach La Mure (LM).
Sie wurde 1903 mit 2400 Volt Gleichspannung elektrifiziert. Ursprünglich geschah dies mit einer doppelten Oberleitung mit +1200V und -1200V und den Schienen als Mittelleiter.
Ab 1906 wurde eine Verlängerung der Bahn von La Mure bis zur Departementshauptstadt Gap (Strecke LM-G) in den Alpen projektiert. So entstand auch der Name, SGLM-G (St Georges-La Mure - Gap), welcher an manchen Fahrzeugen bis heute zu finden ist.
Das Gesamtprojekt wurde nie komplett verwirklicht und nachdem die Verlängerung den Ort Corps erreichte hatte, stellte man die weit fortgeschrittenen Arbeiten 1932 ein.
Wie die kurzlebige Verlängerung erhielt dann auch die Stammstrecke eine normale Fahrleitung für 2400V.
Die Stammstrecke blieb für den Kohlentransport bis zuletzt bedeutend. Die letzte Kohlegrube wurde erst 1997 geschlossen und nach Ende der Kohlentransporte 1988 wird die Strecke als Touristenbahn weiter betrieben.
Blick hinunter ins Tal aus der SGLM, deren Trasse in die fast senkrechten Hänge der Schlucht des Flusses Drac gesprengt wurde. Hinten unten im Tal ein Blick auf die Bahn unten im Tal. 29.08. 2007 Die SGLM ist eine meterspurige Gebirgsbahn in den französischen Alpen in der Nähe von Grenoble. Ihre Geschichte unterscheidet sich aber von anderen Gebirgsbahnen. In der Gegend um La Mure gibt es im Gebirge hochwertige Steinkohle. Die SGLM wurde von 1882-1886 als Kohlenbahn zum Abtransport dieser Steinkohle gebaut. Sie führt von der Normalspurstation Saint-Georges-de-Commiers (SG) über 30 Kilometer hoch nach La Mure (LM). Sie wurde 1903 mit 2400 Volt Gleichspannung elektrifiziert. Ursprünglich geschah dies mit einer doppelten Oberleitung mit +1200V und -1200V und den Schienen als Mittelleiter. Ab 1906 wurde eine Verlängerung der Bahn von La Mure bis zur Departementshauptstadt Gap (Strecke LM-G) in den Alpen projektiert. So entstand auch der Name, SGLM-G (St Georges-La Mure - Gap), welcher an manchen Fahrzeugen bis heute zu finden ist. Das Gesamtprojekt wurde nie komplett verwirklicht und nachdem die Verlängerung den Ort Corps erreichte hatte, stellte man die weit fortgeschrittenen Arbeiten 1932 ein. Wie die kurzlebige Verlängerung erhielt dann auch die Stammstrecke eine normale Fahrleitung für 2400V. Die Stammstrecke blieb für den Kohlentransport bis zuletzt bedeutend. Die letzte Kohlegrube wurde erst 1997 geschlossen und nach Ende der Kohlentransporte 1988 wird die Strecke als Touristenbahn weiter betrieben.
Arnulf Sensenbrenner

Abgestellte Schneeschleuder der SGLM. Heute verkehrt die SGLM als Touristenbahn planmäßig nur von April - Oktober.

Saint-Georges-de-Commiers 
29.08. 2007
Abgestellte Schneeschleuder der SGLM. Heute verkehrt die SGLM als Touristenbahn planmäßig nur von April - Oktober. Saint-Georges-de-Commiers 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Zweiachsiger Kohlewagen der SGLM.
1961 erhielt die SGLM 72 neue Kohlewagen für 20 Tonnen Kohle. Der Radstand dieser Wagen beträgt 4,45 m, die Gesamtlänge 7,6 m. Die Kohle wurde durch Bodenklappen entladen. Die Wagen besitzen Vakuumbremsen. Mit ihnen wurden 13 Wagen umfassende Kohlezüge gefahren. Einige wurden verkauft, aber die meisten dieser Wagen stehen noch abgestellt bei der SGLM.

La Mure
29.08.2007
Zweiachsiger Kohlewagen der SGLM. 1961 erhielt die SGLM 72 neue Kohlewagen für 20 Tonnen Kohle. Der Radstand dieser Wagen beträgt 4,45 m, die Gesamtlänge 7,6 m. Die Kohle wurde durch Bodenklappen entladen. Die Wagen besitzen Vakuumbremsen. Mit ihnen wurden 13 Wagen umfassende Kohlezüge gefahren. Einige wurden verkauft, aber die meisten dieser Wagen stehen noch abgestellt bei der SGLM. La Mure 29.08.2007
Arnulf Sensenbrenner

Dreiachsiger alter Kohlewagen der SGLM. 
Von 1882 -1932 erhielt die SGLM in mehreren Serien 3-achsige Kohlewagen für 10 und 15 Tonnen Kohle.  
Die Achsen an den Wagenenden sind mit Smith-Hardy Vakuumbremsen ausgerüstet und dieser Güterwagen besitzt zudem ein Bremserhäuschen. 

La Mure
29.08. 2007
Dreiachsiger alter Kohlewagen der SGLM. Von 1882 -1932 erhielt die SGLM in mehreren Serien 3-achsige Kohlewagen für 10 und 15 Tonnen Kohle. Die Achsen an den Wagenenden sind mit Smith-Hardy Vakuumbremsen ausgerüstet und dieser Güterwagen besitzt zudem ein Bremserhäuschen. La Mure 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Dreiachsiger Flachwagen der SGLM. 
Von 1882 -1932 erhielt die SGLM in mehreren Serien 3-achsige Güterwagen. 
Die Achsen an den Wagenenden sind mit Smith-Hardy Vakuumbremsen ausgerüstet und dieser Güterwagen besitzt zudem ein Bremserhäuschen. 

La Mure
29.08. 2007
Dreiachsiger Flachwagen der SGLM. Von 1882 -1932 erhielt die SGLM in mehreren Serien 3-achsige Güterwagen. Die Achsen an den Wagenenden sind mit Smith-Hardy Vakuumbremsen ausgerüstet und dieser Güterwagen besitzt zudem ein Bremserhäuschen. La Mure 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Gedeckter Güterwagen der SGLM.
Von 1882 -1932 erhielt die SGLM in mehreren Serien 3-achsige Güterwagen.

Saint-Georges-de-Commiers 
29.08. 2007
Gedeckter Güterwagen der SGLM. Von 1882 -1932 erhielt die SGLM in mehreren Serien 3-achsige Güterwagen. Saint-Georges-de-Commiers 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Für den Bau und die Unterhaltung der Fahrleitung hat die SGLM diesen urtümlichen Verbrennungsmotortriebwagen im Einsatz.
Saint-Georges-de-Commiers 
29.08. 2007
Für den Bau und die Unterhaltung der Fahrleitung hat die SGLM diesen urtümlichen Verbrennungsmotortriebwagen im Einsatz. Saint-Georges-de-Commiers 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Für den Bau und die Unterhaltung der Fahrleitung hat die SGLM diesen urtümlichen Verbrennungsmotortriebwagen im Einsatz.
Saint-Georges-de-Commiers 
29.08. 2007
Für den Bau und die Unterhaltung der Fahrleitung hat die SGLM diesen urtümlichen Verbrennungsmotortriebwagen im Einsatz. Saint-Georges-de-Commiers 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

In La Motte-Matheysine gibt es direkt an der SGLM eine Grubenbahn, die heute zu einem Schaubergwerk führt und an die Bedeutung des Bergbaus für die SGLM erinnert.

29.08. 2007
In La Motte-Matheysine gibt es direkt an der SGLM eine Grubenbahn, die heute zu einem Schaubergwerk führt und an die Bedeutung des Bergbaus für die SGLM erinnert. 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Von der Lok T7 gezogener SGLM-Zug von Saint-Georges-de-Commiers nach La Mure unterwegs auf einem der zahlreichen Viadukte.
Die Strecke ist insgesamt 30 km lang, führt durch eine felsige Gebirgslandschaft und arbeitet sich mit Hilfe von 143 Kunstbauten, wie Brücken und Tunnels, vom niedriggelegenen Tal des Drac auf eine Hochfläche hinauf.

29.08. 2007
Von der Lok T7 gezogener SGLM-Zug von Saint-Georges-de-Commiers nach La Mure unterwegs auf einem der zahlreichen Viadukte. Die Strecke ist insgesamt 30 km lang, führt durch eine felsige Gebirgslandschaft und arbeitet sich mit Hilfe von 143 Kunstbauten, wie Brücken und Tunnels, vom niedriggelegenen Tal des Drac auf eine Hochfläche hinauf. 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Lok T7 der SGLM. 
Die SGLM erhielt 1932 fünf E-Loks mit der Achsfolge Bo’Bo’, deren mechanischer Teil von Ateliers du Nord de la France (AFN) und der elektrische Teil von der Schweizer Firma Sécheron (SAAS) in Genf gebaut wurde.
Sie tragen die Nummern T6 bis T10, Es waren damals moderne Fahrzeuge mit einer Leistung von 677 kW (920 PS) und einer Masse von 60 t.
La-Motte-d´Aveillans.
29.08. 2007
Lok T7 der SGLM. Die SGLM erhielt 1932 fünf E-Loks mit der Achsfolge Bo’Bo’, deren mechanischer Teil von Ateliers du Nord de la France (AFN) und der elektrische Teil von der Schweizer Firma Sécheron (SAAS) in Genf gebaut wurde. Sie tragen die Nummern T6 bis T10, Es waren damals moderne Fahrzeuge mit einer Leistung von 677 kW (920 PS) und einer Masse von 60 t. La-Motte-d´Aveillans. 29.08. 2007
Arnulf Sensenbrenner

Von der Lok T7 gezogener SGLM-Zug von Saint-Georges-de-Commiers nach La Mure beim Halt in  La-Motte-d´Aveillans.
29.08.2007
Von der Lok T7 gezogener SGLM-Zug von Saint-Georges-de-Commiers nach La Mure beim Halt in La-Motte-d´Aveillans. 29.08.2007
Arnulf Sensenbrenner

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